reflections


Du scheißt auf die, die sinnlos reden
Denn du bleibst ein Mann der Tat
Arbeitest grad hart
Den ganzen gottverdammten Tag
Du fühlst dich alt und schwach
Du fühlst dich ausgelaugt
Und das Schwein von Pech lässt an dir die schlechte Laune raus
Was für ein Pausenclown
Blut und Schweiß
Du guckst in den Spiegel
Dieser Blick sagt: „Genug, es reicht!“
Bei deiner Frau ist Funkstille, Trauer
Liebt sie dich?
Hast du echt noch Kraft ihr aufzulauern?
Sie hat dich auch belogen
Egal ob rauchen, Party, saufen, Drogen
So hast du es nicht aufgezogen
Jeder denkt an sich, doch wer denkt an dich?
Früher College-Jacken, jetzt der Anzug
Du erkennst dich nicht!
Dieses Leben ist halt einfach kalt und schwer 
Sag wie gern würdest du jetzt frei wie ein Adler fliegen
Kein’ Gedanken mehr verschwenden, irgendwann sie aufzugeben.


Du bist nun krank 
Und das ist wie ein schlechter Film
Und du betest jetzt zu Gott: „Bitte halt ihn an!“
Es kommt dir vor wie gestern
Du warst grade verliebt
Meine große Liebe
Man ist stolz wenn er sich freut
Er war dein Trainer
Viel gelernt fürs Leben
Heute läuft der Mann gebeugt
Du bist traurig, dieser Mann, der täglich mit dir draußen war
Sitzt ganz allein dort  
Er ist krank, krank weil ihm die Liebe fehlt
Das Pech begleitet ihn, wenn er heut spazieren geht
Ihr geht es schlechter als ihm, aber kein’ interessiert’s
Wer kann die Zeit hier noch zurückdrehen?
Er gibt ihr wieder diese Kraft (??)
Er ist schwach, guck mal,
Er kann nur gebückt geh’n
Und dir bleibt nur deine Erinnerung
Alles ist vergänglich,
doch wir wären gern für immer jung.

Wie gern würde ich jetzt sagen
„Hoffnung stirbt zuletzt“
Was hab ich getan?
Warum bestraft mich Gott mit diesem Pech?
Wann wird mir bewusst, dass nichts hier für immer ist?
Das alles irgendwann zerbricht
Und ich dann in den Trümmern sitz’
Genieß den Augenblick, wenn du mit deinen Freunden bist
Diesen Moment mit deinen Freunden, denn dann freuen sie sich
Den du grade mit ihnen teilst, alles andere brauchen sie nicht
Und diese scheiß Gewohnheit, jeder denkt an sich
Gefühle stressen ihn, bis er lediglich zerbricht
Bis er einfach nicht mehr kann
Und auch nicht mehr reden will
Weil er wieder jung sein möchte
Und auch leben will
Nichts ist für immer
Wir wären gern für immer jung
Lass uns die Zeit, die bleibt
Einfach nur verbringen und
Vergiss auch ein’ Tag den harten Job

26.4.09 05:59

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